Die Hans John Versicherungsmakler GmbH verbessert erneut Vermögensschaden-Haftpflichtversicherungskonzept mit der ERGO

Im April 2015 führte der Hamburger Fachmakler für die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung gemeinsam mit der ERGO ein neues Deckungskonzept für Versicherungsvermittler und Finanzdienstleister ein. Dieses verzeichnet seitdem eine stetig steigende Anzahl an Versicherungsnehmern.

„Um noch besser auf den Bedarf der Versicherungsnehmer eingehen zu können, der sich speziell aus dem Wandel des Berufsbildes des Vermittlers, aber auch aufgrund der Gesetzesänderungen und –vorhaben ergibt, haben wir zusammen mit der ERGO das Deckungskonzept sowohl hinsichtlich des Versicherungsumfangs als auch der Tarifierung erneuert“, so Ass. jur. Christian Lübben, Prokurist der Hans John Versicherungsmakler GmbH. „Der Schwerpunkt unserer gemeinsamen Konzeptarbeit liegt darin, eine möglichst weitgehende und der tatsächlichen Vermittlungspraxis angepasste Deckung zu bieten. Dass uns dies zudem zu einer vergleichsweise günstigen Prämie gelungen ist, wird nicht zuletzt die Vermittler erfreuen.“ so Lübben weiter.

Das Konzept ist – ausgehend von einer Pflichtversicherung nach § 34 d GewO – mit weiteren Deckungsbausteinen individuell erweiterbar. Selbstverständlich ist auch die Absicherung für Immobiliardarlehensvermittler bzw. Honorar-Immobiliardarlehensberater gemäß § 34 i GewO möglich.

Das Konzept berücksichtigt auch das Erschließen neuer Vertriebswege durch Versicherungsvermittler. So besteht Versicherungsschutz bereits in der Grunddeckung für die Tätigkeit als Generationenberater / Ruhestandsplaner ohne Zertifizierungsnachweis. Auch die Vermittlung von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten sowie für Beratung im Bereich des betrieblichen Entgeltmanagements (Nettolohnoptimierung) ist im Deckungsumfang berücksichtigt.
Weitere zuschlagsfreie Besonderheiten des Konzepts sind u.a.

  • Weite bAV Klausel für Vermittlung und Beratung nicht nur für versicherungsförmige Produkte
  • Berufsbezogene Service- und Nebentätigkeiten, auch wenn die Grenze der unzulässigen Tätigkeit nicht wissentlich überschritten wurde
  • Integrierte Eigenschaden- und AGG Deckung
  • Versicherungsschutz bei Reputationsschäden
  • Erbenklausel
  • Kündigungsverzicht des Versicherers im Schadenfall
  • Innovationsklausel

Bei Abschluss eines 3 Jahresvertrages erhalten Vermittler einen Wechselnachlass in Höhe von 20% auf die ersten beiden Versicherungsjahre.

Ansprechpartner zu dieser Meldung:

Ass. jur. Christian Lübben, Prokurist
E-Mail: C.Luebben@haftpflichtexperten.de

Über die Hans John Versicherungsmakler GmbH:

Die Hans John Versicherungsmakler GmbH aus Hamburg mit einem Kompetenzteam u. a. aus Volljuristen und Versicherungskaufleuten bietet einen Vollservice in der Vermögensschaden-Haftpflicht – inklusive umfassender Betreuung im Schadensfall. Die Hans John Versicherungsmakler GmbH ist seit Jahren einer der Marktführer in ihrem Segment.

John-Vermittlerfortbildung® startet bundesweit an 12 Standorten

Im Rahmen der jährlichen, bundesweiten John-Vermittlerfortbildung® besteht für interessierte Vermittler ab dem 06.09.2016 die Möglichkeit sich rund um das Motto „Haftung – Recht – Sicherheit –Zukunft für den Vermittlerbetrieb“ fortzubilden. In dem kompakten Ein-Tages-Seminar, für welches bis zu 8 Weiterbildungspunkte der Brancheninitiative „gut beraten“ gutgeschrieben werden, stehen neben rechtlichen und steuerrechtlichen Themen Vorträge zur Schadenprävention im eigenen Vermittler-Alltag und zum prozessoptimierten Arbeiten im Maklerbetrieb im Fokus.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.vermittlerfortbildung.de

Immobiliardarlehensvermittler – Deckungslücke in der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung ab dem 21.03.2016?

Das „Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften“ wurde am 18.02.2016 vom Bundestag verabschiedet und erhielt am 26.02.2016 die Zustimmung des Bundesrates (Drucksache 84/16). Daher tritt das Gesetz planmäßig zum 21.03.2016 in Kraft.

Viele Vermittler haben aktuell eine Erlaubnis nach § 34c Abs. 1 S. 1 Nr. 2 GewO und vermitteln Ihren Kunden entsprechende Finanzierungen. Gewerberechtlich profitieren diese Vermittler von einer einjährigen Übergangsvorschrift (§160 Abs. 1 GewO). Mit anderen Worten: Diese Vermittler müssen die Erlaubnis nach § 34i GewO bis zum 21.03.2017 erworben haben.

Welchen Einfluss hat die Übergangsvorschrift auf den bestehenden Versicherungsschutz?

Durch das „Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften“ wird nicht nur der § 34i GewO neu eingeführt, sondern es wird gleichzeitig der § 34c GewO geändert. In § 34c Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 GewO werden nach dem Wort „Darlehensverträgen“ die Wörter „, mit Ausnahme von Verträgen im Sinne des § 34i Absatz 1 Satz 1, “ eingefügt (vgl. Drucksache 84/16 Artikel 10 „Änderung der Gewerbeordnung“ Ziffer 6).

Allen Vermittlern, die in ihrem bestehenden Versicherungsschutz für Finanzdienstleistungen eine Klausel unter Verweis auf den § 34c GewO vereinbart haben, droht ab dem 21.03.2016 der Verlust des Versicherungsschutzes. Diese Versicherungsbedingungen beschränken den Versicherungsschutz nämlich auf solche
Finanzierungen, die dem § 34c GewO unterfallen. Mit Inkrafttreten des Gesetzes dürfen die Vermittler zwar gewerberechtlich weiterhin entsprechende Finanzierungen vermitteln, allerdings dann ohne Versicherungsschutz.

Sehen die Versicherungsbedingungen indes lediglich Versicherungsschutz für die Vermittlung von Finanzierungen ohne entsprechenden Verweis auf § 34c GewO vor, kann der Vermittler möglicherweise auf Versicherungsleistungen für Vermittlungen nach dem 21.03.2016 hoffen, da unklare/ mehrdeutige Versicherungsbedingungen nach der Rechtsprechung eng und zugunsten des Versicherungsnehmers auszulegen sind.

Kein gesetzeskonformer Versicherungsschutz

Sollte der Versicherer über den 21.03.2016 hinaus bis zum 20.03.2017 Versicherungsschutz auf Basis der „alten“ Versicherungsbedingungen bestätigen, muss
der Vermittler bedenken, dass dieser Versicherungsschutz als Nachweis für die Erlaubnis nach § 34i GewO ungeeignet ist.

Grundsätzlich sollten alle betroffenen Vermittler unabhängig von Themen wie gewerberechtlicher Übergangsvorschrift oder „Alter-Hasen-Regelung“ zeitnah § 34i konformen Versicherungsschutz beantragen. Dringend anzuraten ist dies insbesondere denjenigen, die ab dem 21.03.2016 gegebenenfalls Versicherungsschutz verlieren.

Sofern nicht bereits erfolgt, wird die Hans John Versicherungsmakler GmbH in der kommenden Woche allen Bestandskunden den entsprechenden Versicherungsschutz anbieten und auch Versicherungsschutzsuchenden gerne mit Lösungen zur Seite stehen.

Übergangsfrist für die Vermittlung von Nachrangdarlehen und partiarischen Darlehen endet am 31.12.2015

Im Zusammenhang mit dem am 10.07.2015 in Kraft getretenen Kleinanlegerschutzgesetz wurde Vermittlern von Nachrangdarlehen und partiarischen Darlehen eine Übergangsfrist von 6 Monaten ab Inkrafttreten des Gesetzes zur Beantragung der Erlaubnis nach § 34f Abs. 1 S.1 Nr. 3 GewO gewährt, sofern sie bereits vor Inkrafttreten des Gesetzes eine Erlaubnis nach § 34c GewO hatten. Damit müssen Vermittler bis zum 01.01.2016 einen Antrag im vereinfachten Verfahren für die Erteilung einer (beschränkten) Erlaubnis gestellt haben.

Im Rahmen der sog. „Finanzdienstleistungsdeckung“, die sich am Inhalt des §34c GewO orientiert, war bzw. ist die Vermittlung von Darlehen zur Deckung eines Kapitalbedarfs des Kunden versichert. „Nachrangdarlehen bzw. partiarische Darlehen als „unechte Unternehmensbeteiligung“ erfüllen aber gerade nicht diesen Zweck.“ so Ass. jur. Christian Lübben, Prokurist der Hans John Versicherungsmakler GmbH. „Vermittler, die sich auf Aussagen verlassen haben, dass ihr Versicherungsschutz für die Vermittlung solcher Produkte über diesen Baustein ob eines fehlenden ausdrücklichen Ausschlusses versichert sei, sollten sich über eine Ablehnung im Schadensfall nicht wundern.“

Versicherungsschutz für die Vermittlung solcher Vermögensanlagen konnte und kann nur derjenige erhalten, der seinen Versicherungsschutz um den §34f Abs. 1 S. 1 Nr. 3 GewO erweitert. „Aus diesem Grund haben wir alle unsere Kunden bereits im Juli 2015 angeschrieben und auf die bestehende Möglichkeit hingewiesen, den erforderlichen Versicherungsschutz erstmals zu beantragen.“

Da die gewerberechtliche Übergangsvorschrift nach §157 Abs. 5 GewO einerseits und die produktseitige Übergangsvorschrift gemäß §32 Abs. 10 VermAnlG anderseits unterschiedliche Fristen wiedergeben, haben sich die Versicherer in ihrer Zeichnungspolitik bewusst zurückhaltend gezeigt. „Durch die verschiedenen Übergangsvorschriften bieten die Versicherer innerhalb der gewerberechtlichen Übergangsvorschrift Versicherungsschutz für die Vermittlung von unregulierten Produkten, die sie im Rahmen des Finanzdienstleistungsbausteins nicht versichern wollten.“

Mit Ablauf der ersten produktseitigen Übergangsvorschrift zum 01.01.2016 dürfte sich die Zeichnungspolitik der Versicherer teilweise wieder verbessern, denn zu diesem Datum gilt das öffentliche Angebot für Vermögensanlagen ohne Verkaufsprospekt als beendet. Damit versichern die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherer ab dem oben genannten Zeitpunkt nur noch die Vermittlung von regulierten Produkten.

Den Vermittlern, die von der Übergangsvorschrift profitieren, bleibt also nicht mehr viel Zeit, die auf die Vermittlung von Nachrangdarlehen und partiarische Darlehen beschränkte Erlaubnis im Wege des vereinfachten Verfahrens, also ohne sofortige Vorlage des Sachkundenachweises, zu beantragen, um weiterhin solche Vermögensanlagen vermitteln zu können – dann aber mit Versicherungsschutz.

Erneut stark verbesserter Versicherungsschutz in den Konzepten der Hans John Versicherungsmakler GmbH:

„Angesichts des strengen Maßstabs an die Pflichten eines
Versicherungsvermittlers können sich aus einer fehlerhaften
Berufsausübung existenzbedrohende Folgen ergeben. Daher ist es von
erheblicher Bedeutung, für einen möglichst umfassenden
Versicherungsschutz Sorge zu tragen.“ so Marc Hinrichsen,
Geschäftsführer der Hans John Versicherungsmakler GmbH. „Durch unsere
rechtlich selbständigen Verträge ist es uns möglich, auf den individuellen
Bedarf des Versicherungsvermittlers, auch im Hinblick auf die
Versicherungssumme, Rücksicht zu nehmen – und das schon ab einem
Jahresnettobeitrag von 109,15 EUR.“

 
Die Veränderung des Berufsbildes, das breitere Netzwerk und das
Erschließen neuer Vertriebswege sowie Einflüsse der Gesetzgebung und
der Rechtsprechung erfordern eine regelmäßige Anpassung der
Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung. Die Deckungskonzepte des
Hamburger Fachmaklers werden daher stetig mit den Fachabteilungen der
Konzeptpartner überarbeitet und verbessert – so auch in diesem Jahr.

 
„Von diesen ausgehandelten Verbesserungen profitieren unsere Kunden
neben den bestehenden Besonderheiten, wie z.B. der Erbenklausel und
dem Unterversicherungsverzicht durch unsere in allen Konzepten
vereinbarte Innovationsklausel.“

 
Vermittler, die noch nicht über die Konzepte der Hans John
Versicherungsmakler GmbH versichert sind, können diesen Schutz über
eine Konditions- und Summendifferenzdeckung umgehend beantragen.

 
Bedingungsseitige Highlights (konzeptabhängig – Auszug):

  • Abwehrschutz beim Vorwurf einer vorsätzlichen Schadenverursachung
  • Prämienfreier Kündigungsverzicht im Schadensfall
  • Versicherungsschutz für Nebentätigkeiten, sofern die Grenze zur
    rechtlich unzulässigen Tätigkeit nicht wissentlich überschritten wurde
  • Empfehlung und Vermittlung von Dienstleistern und Angehörigen der
    rechts- und steuerberatenden Berufe (u.a. Vermittlung von
    Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht)
  • Eigenschadendeckung

Die Rahmenverträge der Hans John Versicherungsmakler GmbH sehen
konzeptabhängig eine Tarifierung nach Umsatz oder Personen vor, wobei
auch bei den Personentarifen teilweise zusätzliche Umsatznachlässe
möglich sind. „Durch diese Tarifierungsmöglichkeiten werden unsere
Konzepte für alle Vermittler – unabhängig von deren Größe oder Umsatz –
attraktiv.“

 
Mit dem innovativen VSH-Online-Rechner kann durch Eingabe des
tatsächlichen Bedarfs der Versicherungsschutz sowohl im Leistungsumfang
als auch in der Prämie verglichen werden. Der Fachmakler betont dabei
jedoch deutlich, dass vordergründig nicht anhand der Prämie eine
Versicherung abgeschlossen werden sollte – schließlich geht es um die
Absicherung der beruflichen Risiken. „Selbstverständlich stehen wir unseren
Kunden auch beim Online-Rechner beratend zur Seite.“

Onlinerechner
Testen Sie den Online-Rechner unverbindlich unter https://john-vsh.de/ oder
rufen Sie uns unter 040/65 69 54 -0 an.

Im Versicherungsfall bis 25 Mio. EUR abgesichert – durch den prämienfreien Gruppenanschluss-Vertrag der Hans John Versicherungsmakler GmbH

Das Expertenteam des Konzeptmaklers für die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung hat für seine
Kunden den seit Jahren bestehenden prämienfreien Gruppenanschluss-Vertrag für Tätigkeiten nach §34 d
GewO mit Wirkung ab 14.10.2015 von 10 Mio. auf 25 Mio. EUR erhöht.

„Alle Kunden, unabhängig davon, über welches unserer Deckungskonzepte sie versichert sind, werden bei einer
bestehenden Versicherung im Rahmen des §34 d GewO über mindestens 1,23 Mio. EUR in den erhöhten
Gruppenanschluss-Vertrag aufgenommen“, so Ass. jur. Marc Hinrichsen, Geschäftsführer der Hans John
Versicherungsmakler GmbH. „Mit dem Excedenten bieten wir allen Vermittlern zusätzliche Sicherheit für den
Versicherungsfall“, so Hinrichsen weiter.

Mit der erhöhten Kapazität auf 25 Mio. EUR reagiert der Konzeptmakler auf den Umstand, dass viele Vermittler
trotz erhöhten Risikos nur bis zur Pflichtversicherungssumme beziehungsweise knapp darüber versichert sind.

Die Empfehlung der Hamburger Haftpflichtexperten geht jedoch vorrangig dahin, die einzelvertraglich
vereinbarte Versicherungssumme zu erhöhen. Eine individuelle Versicherungslösung mit den stets aktuellsten
John-Besonderheiten könne bis zu einer Versicherungssumme in Höhe von 10 Mio. EUR grundsätzlich
angeboten werden.

Auch für die Vermittler, die noch rückwirkend ihre Versicherungssumme erhöhen wollen, bieten die
Haftpflichtexperten mit John-Anschluss-Rück® eine Möglichkeit an.

John-Anschluss-Rück® – Die innovative Konditions- und Summendifferenzdeckung für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft für Versicherungsvermittler!

Der Hamburger Spezialmakler für die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung von Versicherungs- vermittlern bietet erstmalig die Gelegenheit zum Abschluss einer Anschluss-Rückwärtsversicherung.

Mit dieser Konditions- und Summendifferenzdeckung bis 5.000.000 EUR Versicherungssumme (Abschreibesumme) können gezielt Versicherungslücken oder sogar nicht versicherte Zeiträume innerhalb der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung in der Vergangenheit versichert werden.

„Mit dieser Versicherungslösung für Risiken nach §34d GewO können sich unsere Kunden nachträglich für einen Zeitraum von 10 Jahren (optional auch bis zum Tätigkeitsbeginn) unsere aktuellen deckungsrechtlichen Besonderheiten sichern und darüber hinaus zu geringe Versicherungssummen ausgleichen.“ so Marc Hinrichsen, Geschäftsführer der Hans John Versicherungsmakler GmbH.

Neben der Konditions- und Summendifferenzdeckung für die Vergangenheit ist in der Versicherungs- lösung auch eine gegenwärtige Excedentenversicherung bis zu 5.000.000 EUR enthalten.

„Anders als bei anderen Differenzdeckungen ist ein Wechsel des Versicherers des Grundvertrages hierbei nicht zwingend erforderlich, wodurch auch Vermittler von diesem Schutz profitieren können, die noch nicht mit Ihrer bestehenden Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung in die Betreuung der Hans John Versicherungsmakler GmbH wechseln wollen oder können“ so Hinrichsen weiter.

Interessierte Vermittler können sich online unter www.haftpflichtexperten.de oder telefonisch unter 040 65 69 54-0 informieren.

Hans John Versicherungsmakler GmbH verstärkt Führungsriege

Der Hamburger Konzeptmakler und Spezialist im Segment der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Versicherungsmakler und Finanzdienstleister begrüßt mit Herrn Stefan Hammersen einen ausgewiesenen Experten im Bereich der Versicherungskonzeptarbeit in der Geschäftsleitung.

Künftig wird er gemeinsam mit dem Geschäftsführer Ass. iur. Marc Hinrichsen die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre im Sinne der Kunden fortsetzen.

Neben Herrn Ass. jur. Christian Lübben wurde zudem der Leiter der Schadensabteilung, Herr Ass. jur. Rudolf Bauer, LL.M. (Versicherungsrecht) zum Prokuristen ernannt.

„Wir freuen uns sehr, in dieser starken Formation insbesondere die Herausforderungen der anhaltenden Regulierung im Vermittlermarkt in den kommenden Jahren angehen und unsere bisherigen Kernkompetenzen weiter ausbauen zu können“ teilte das Quartett mit.

Einvernehmlich getrennt hat man sich im Zuge dieser Neuaufstellung von dem bisherigen Mitgeschäftsführer, Herrn Torsten Rehfeldt aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen über die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens.

Kleinanlegerschutzgesetz: Mögliche Deckungslücken in der VSH bei der Vermittlung von Direkinvestments

Am 12.06.2015 nimmt das Kleinanlegerschutzgesetz voraussichtlich die letzte Hürde. Der Bundesrat entscheidet dann über den Gesetzentwurf (BT-Drucksache 226/15). Der zuständige Finanzausschuss hatte sich bereits in seiner Sitzung vom 29.05.2015 damit befasst und empfiehlt die Zustimmung. Insbesondere Vermittler von Direktinvestments müssen sich auf die neuen gewerberechtlichen Erfordernisse einstellen. Hierbei muss auch der Umfang der VermögensschadenHaftpflichtversicherung beachtet werden.

Nach aktueller Fassung des Gesetzesentwurfes steht damit Fest:

  • Vermittlern von Nachrangdarlehen und partiarischen Darlehen wird eine Übergangsfrist zur Beantragung der Erlaubnis von 6 Monaten ab Inkrafttreten des Gesetzes gewährt, sofern sie bereits vor Inkrafttreten des Gesetzes eine Erlaubnis nach §34c GewO hatten.
  • Vermittler von Nachrangdarlehen und partiarischen Darlehen, die keine §34c GewO Erlaubnis vorweisen können, benötigen bereits ab Inkrafttreten des Gesetztes eine Erlaubnis nach §34f Abs. 1 S. 1 Nr. 3 GewO.
  • Vermittler von Direktinvestments, die als Vermögensanlage im Sinne des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG) eingestuft werden, benötigen erst ab dem 16.10.2015 eine Erlaubnis nach §34f Abs. 1 S. 1 Nr. 3 GewO.

Auf Produktseite besteht die Gefahr einer Deckungslücke in der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung. Vermittler von Direktinvestments, die bereits jetzt Versicherungsschutz in der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung beispielsweise für die Vermittlung von Containern vereinbart haben, müssen mit Inkrafttreten des Kleinanlegerschutzgesetzes beachten, dass sich der Versicherungsschutzschutz für Direktinvestments innerhalb der Absicherung nach §34f Abs. 1 S. 1 Nr. 3 GewO nur auf solche Produkte beschränkt, die dem Vermögensanlagengesetz unterfallen. Dies sind solche Anlagen, die sowohl Miet- bzw. Pachtzahlungen als auch einen Rückkauf zusichern.

Der Vermittler muss also genau darauf achten, ob er künftig ein Produkt vermittelt, für das er eine Erlaubnis nach §34f Abs. 1 S. 1 Nr. 3 GewO benötigt oder nicht. Nur im ersten Fall kann er sicher sein, dass seine Tätigkeit in den Deckungsbaustein Finanzanlagevermittlung nach Kategorie 3 fallen wird.

Gerade im Bereich der Vermittlung von Containern erfüllen vermutlich nur wenige Produkte beide Anforderungen (Verzinsung und Rückkauf), so dass deren Vermittlung weiterhin erlaubnisfrei sein wird. Die Vermittlung solcher Produkte werden aber nur noch dann vom Versicherungsschutz umfasst sein, wenn dies ausdrücklich – ggf. sogar für das einzelne Produkt in Einzelfallprüfung – mit dem Vermögensschaden-Haftpflichtversicherer vereinbart ist.

Gemeinsam mit der ERGO konnten wir erreichen, das trotz der Einführung des Kleinanlegerschutzgesetzes Versicherungsschutz im Bereich von Direktinvestments in die gewerbliche Nutzung von Sachgütern (z.B. Containern) bis zum Ende der Übergangsfrist, also bis zum 15.10.2015, pauschal und ohne Einzelfallprüfung auch für solche Direktinvestments im bedingungsgemäßen Umfang besteht, die die o.a. Voraussetzungen nicht kumulativ erfüllen.

Grundsätzlich und mehr denn je ist es für Vermittler in diesem Segment von enormer Bedeutung sich intensiv mit den vermittelten Produkten und deren exakter Ausgestaltung auseinander zu setzen. Ansprechpartner ist diesbezüglich in erster Linie der Produktgeber. Zudem sollte gemeinsam mit einem Spezialmakler im Bereich der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung der Versicherungsschutz in diesem Bereich genauestens geprüft werden.

Die Hans John Versicherungsmakler GmbH erweitert den Kreis Ihrer Konzeptpartner um die ERGO und optimiert ihren Online-Rechner

Mit dem Düsseldorfer Versicherer wurde ein weiterer starker Risikoträger gewonnen, mit dem der Hamburger Traditionsmakler ein eigenes Bedingungswerk entwickelt hat, das sich nahtlos in die Riege der Versicherungsprodukte in gewohnter John-Top-Qualität einreiht.

„Als Marktführer im Bereich der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung für Vermittler ist es nur folgerichtig, dass wir nunmehr auch mit der ERGO in diesem Segment zusammenarbeiten.“ so Ass. jur. Marc Hinrichsen und Torsten Rehfeldt, Geschäftsführer der Hans John Versicherungsmakler GmbH.

Neben dieser Neuerung präsentiert die Hans John Versicherungsmakler GmbH zudem die neueste Version Ihres optimierten Online-Rechners (www.John-VSH.de). So wird den Vermittlern ab sofort auch die Möglichkeit geboten, die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung mit elektronischer Unterschrift zu beantragen. Mittels QR-Code, der über ein Smartphone oder Tablet ein Unterschriftenfeld öffnet, kann die geleistete Unterschrift direkt auf den Antrag übertragen werden. Der unterschriebene Antrag kann im Anschluss per E-Mail an die Hans John Versicherungsmakler GmbH zur weiteren Bearbeitung übermittelt werden.